Am Kölnberg

AM KÖLNBERG DVD - AB SOFORT IM HANDEL ERHÄLTLICH!

www.realfictionfilme.de

Am Kölnberg bei bei der Vorauswahl zum Deutschen Filmpreis 2016

www.deutscher-filmpreis.de

Am Kölnberg bei LOLA at Berlinale 2016

www.berlinale.de

UNSERE EDITORIN CARINA MERGENS ERHÄLT DEN BILD-KUNST SCHNITTPREIS DOKUMENTARFILM



Jurybegründung:

Der Film nimmt uns mit an den Rand unserer Gesellschaft, an einen Ort, der gleichzeitig Endstation und Zufluchtsort für ein kleines Ensemble von Protagonisten bedeutet. Der große Verdienst der Editorin liegt vor allem darin, die Härten des täglichen Lebens in einen Fluss von detaillierten Beobachtungen zu bringen, ohne sich dabei in einer voyeuristischen Betrachtungsebene zu verfangen. Einfühlsam, aber ohne zu schönen, wird den Menschen in der Montage ihr eigener Reflexionsraum eröffnet. So werden die Lebensentwürfe in ihrer Komplexität erfahrbar gemacht und Stagnation und Entwicklungen aufgezeigt, die sich fortwährend an den Lebensrealitäten reiben. Dabei ist der Kölnberg nicht nur Lebensraum, sondern entwickelt sich zum eigenständigen Protagonisten.


www.filmplus.de

Am Kölnberg beim Blicke Filmfestival des Ruhrgebiets

http://www.blicke.org/

Am Kölnberg bei FILMZ - Festival des deutschen Kinos

www.filmz-mainz.de

Am Kölnberg beim Kasseler Dokfest

www.kasselerdokfest.de

Unsere Cutterin Carina Mergens ist für den Bild-Kunst Schnittpreis Dokumentarfilm nominiert

www.filmplus.de

Am Kölnberg ist für den First Steps Award 2015 nominiert!

www.firststeps.de

HOLLAND PREMIERE AUF DEM DOCFEST MAASTRICHT 2015

www.docfest.eu

ISLAND PREMIERE AUF DEM TURTLE FILMFEST HÓLMAVÍK 2015

www.turtle.is

Am Kölnberg erhält das Prädikat "besonders wertvoll"



Jurybegründung:

Der Dokumentarfilm wirft einen nahezu ethnografischen Blick auf einen Grenzbereich der Stadt Köln, einen Hochhauskomplex, wo Sozialhilfeempfänger und Lebenskünstler leben, und damit auch einen Blick auf Armut und prekäre Verhältnisse im gegenwärtigen Deutschland. Hierzu konzentriert sich der Film auf vier Personen. Die Auswahl - es handelt sich um Deutsche mittleren und höheren Alters - gibt gewiss nicht die Unterschiedlichkeit der mehrere Tausend Menschen umfassenden Bewohner wider, die zu einem großen Teil aus Migranten sehr unterschiedlicher Herkunft bestehen. Davon abgesehen gelingt es dem Film jedoch, mit großer Sorgfalt und Einfühlungsvermögen eine bemerkenswerte Nähe zu den Protagonisten herzustellen. Bereitwillig erzählen sie von ihrer Vergangenheit, von ihren nicht wahr gewordenen Wünschen, den Krisen in ihrem Leben, die dazu geführt haben, dass sie auf dem Kölnberg wohnen. Und sie erzählen davon, wie sie dieses Leben am Rand der Gesellschaft zu meistern versuchen.

Der Film ist hervorragend geschnitten, die Übergänge zwischen den Erzählsträngen sind nahezu fließend. Die Kamera ist nah dran, scheut sich auch nicht vor Schonungslosigkeit, rückt den Personen aber nicht zu Leibe, sondern bewahrt immer Respekt. Die Interviews zeigen die Personen immer in einem sie charakterisierenden Setting, während einer Tätigkeit, die typisch für ihren Tagesablauf ist. Nichts wirkt gestellt. Im Gedächtnis bleiben vor allem die Aufnahmen der eher trist anmutenden Umgebung, die Panoramabilder aus dem Hochhaus gefilmt und die Kommentierung einer Protagonistin – es ist die älteste von allen – wie beeindruckend dieser Blick und diese Landschaft doch sei und wie viele Assoziationen ermöglicht werden. AM KÖLNBERG ist gelungenes Plädoyer dafür, die Randständigen und die Subalternen im eigenen Land ernst zu nehmen und ihnen eine Stimme und ein Medium zu geben, in dem sie sich äußern können.


www.fbw-filmbewertung.com

DEUTSCHER DOKUMENTARFILMPREIS 2015

Am Kölnberg erhält den Förderpreis des Hauses des Dokumentarfilms



Filmemacherin Aelrun Goette zitierte aus der Jurybegründung:

Das Entscheidende des Filmemachens kann man nicht lernen; es ist der Blick, mit dem wir auf die Welt schauen. Es ist die Art und Weise; wie wir die Menschen betrachten; welchen Raum wir ihnen geben; es ist der Rhythmus, den wir finden jenseits von Modernismen und doch in der Zeit. Es ist das Besondere in uns. Wir waren einstimmig der Meinung, dass diesen beiden jungen Filmemachern der Nachwuchspreis gehört. Wir wollen mehr Filme von ihnen sehen.


www.dokville2015.de

INTERNATIONALE PREMIERE AUF DEM 55th KRAKOW FILM FESTIVAL 2015

www.krakowfilmfestival.pl

AM KÖLNBERG BEIM DOKKA DOKUMENTARFILMFESTIVAL KARLSRUHE

www.dokka.de

AM KÖLNBERG BEIM NEISSE FILMFESTIVAL

www.neissefilmfestival.de

AM KÖLNBERG BEIM 44. INTERNATIONALEN STUDENTENFILMFESTIVAL SEHSÜCHTE

2015.sehsuechte.de

KINOSTART AM 12. MÄRZ IM FILMKUNSTKINO FILMPALETTE, KÖLN

www.filmpalette-koeln.de

NONFIKTIONALE PREIS DER STADT BAD AIBLING 2015

Am Kölnberg erhält den Nonfiktionale Preis der Stadt Bad Aibling 2015



Jurybegründung:

Ein großes Engagement und ein ebenso großer zeitlicher Aufwand haben sich ausgezahlt. Selten gelingt einem Dokumentarfilm eine so große Nähe zu seinen Protagonisten. Die Offenheit, ein wirkliches Interesse und das Vertrauen, das die Filmemacher erzeugt haben, lässt nun auch uns teilhaben an vier Lebensentwürfen, die mit vielfachem und heftigem Scheitern umgehen und nicht in Entmutigung enden. Der verrufene Betonklotz einer Hochhaussiedlung – „Am Kölnberg“ - offenbart ein überraschendes Innenleben.
Die Auswahl der Protagonisten, die Verschränkung ihrer Geschichten, das sichere Gefühl für die Wahrung der Würde der hier Gestrandeten, die Leichtigkeit der Erzählung, Humor und Selbstironie, die schlüssige Dramaturgie: die Jury gratuliert Laurentia Genske und Robin Humboldt zu dieser reifen Arbeit. Chapeau!


www.nonfiktionale.de

AM KÖLNBERG AUF DER NONFIKTIONALE, BAD AIBLING

www.nonfiktionale.de

AM KÖLNBERG FEIERT SEINE NRW-PREMIERE BEIM
17. STRANGER THAN FICTION DOKUMENTARFILMFEST

www.strangerthanfiction-nrw.de

AM KÖLNBERG BEIM 36. MAX OPHÜLS PREIS 2015

www.max-ophuels-preis.de

LOBENDE ERWÄHNUNG DOK LEIPZIG

Am Kölnberg erhält eine Lobende Erwähnung für einen herausragenden deutschen Dokumentarfilm beim Internationalen Leipziger Festival für Dokumentar- und Animationsfilm.



Jurybegründung:

Laurentia Genske und Robin Humboldt gehen vor die eigene Haustür und erkunden die vielen von uns unbekannte Welt eines sogenannten sozialen Brennpunkts. Der Zuschauer lernt Menschen in einer Lebenssituation kennen, die ihnen wenig Chancen lässt. Aber der Film reduziert sie nicht auf diese Chancenlosigkeit. Er wendet sich ihnen vielmehr auf eine Weise zu, die nicht nur ihre Einsamkeit und ihr drohendes Scheitern ins Bild setzt, sondern auch ihren humorvollen Lebenstrotz.

Jury Statement:

Laurentia Genske and Robin Humboldt go no further than their own back yard to explore the universe of a so-called social hot spot – a universe that many of us are not aware of. The audience gets to know protagonists whose living circumstances deprive them of most opportunities. The film, however, does at no point reduce them to their hopelessness. It rather approaches them in a way that not only visualizes their loneliness and impending failure, but also captures their humorous resilience.


www.dok-leipzig.de

AM KÖLNBERG FEIERT SEINE WELTPREMIERE
IM DEUTSCHEN WETTBEWERB DER DOK LEIPZIG 2014

www.dok-leipzig.de